Mögliche Anwendungsbereiche im Überblick:
Erfahren Sie hier mehr zu den unterschiedlichen Anwendungsbereichen chemischer Entkalkungsmaßnahme
Befüllen des Wasserraumes mit Sozonit-Säure, Wasser und Entschäumer im benötigten Mischungsverhältnis, Einwirkdauer bis zu 24 Stunden. Danach Ablassen des verbrauchten Reinigungsmittels unter Beimischung von Lauge zur Neutralisation auf pH-Wert 7.
Anschließend Befüllung mit Neutralisationsmittel Pasal und Wasser, nach Einwirkung erneutes Ablassen.
Bei Bedarf Hochdruckreinigung des Innenraums und Absaugen des Schlammes vom Kesselboden.
Mechanische Reinigung der Feuer- und Rauchgasseite mit Bürsten und Industrie-Staubsauger.
Im Falle einer starken Verrußung Reinigung mit rotierenden Hochdruckdüsen und einem biologisch abbaubaren Reinigungsmittel.
Der Warmwasserbereiter wird von Heiz- und Brauchwasserseite getrennt, dann werden Schlauchleitungen für die Reinigung im Umwälzverfahren angeschlossen.
Zunächst wird der Behälter abgekühlt und dann nach dem Sozonit-Verfahren chemisch entkalkt und desinfiziert. Für Behälter und Heizbündel aus Edelstahl wird eine chloridfreie Säure verwendet.
Nach der nötigen Einwirkzeit, die abhängig ist vom Grad der Verkalkung, wird die Anlage unter Zufuhr von Lauge (zur Neutralisation des verbrauchten Reinigungsmittels auf pH-Wert 7) entleert.
Abschließend wird der Warmwasserbereiter mit Neutralisationslösung befahren und gründlich gespült.
Warmwasserbereiter oder Wasserbehälter, die nicht entkalkt werden müssen, können auch ohne Einsatz von Säure desinfiziert werden.
Dazu wird der Behälter entleert und wenn notwendig abgekühlt. Wenn vorhanden, werden Verschmutzungen mit Hochdruck-Reinigungsgeräten entfernt und der Schlamm vom Behälterboden abgesaugt.
Die Innenwandungen werden mit einer Desinfektionslösung eingesprüht und nach einer Einwirkzeit von etwa einer Stunde abgespült.
Die sich am Boden sammelnde Lösung wird abgsaugt und entsorgt.
Der Wärmetauscher (Gegenströmer) wird von Primär- und Sekundärseite getrennt, dann werden Schlauchleitungen für die Reinigung im Umwälzverfahren angeschlossen.
Zunächst wird der Wärmetauscher abgekühlt und dann nach dem Sozonit-Verfahren chemisch entkalkt. Für Behälter und Rohrbündel aus Edelstahl wird eine chloridfreie Säure verwendet.
Nach der nötigen Einwirkzeit, die abhängig ist vom Grad der Verkalkung, wird die Anlage unter Zufuhr von Lauge (zur Neutralisation des verbrauchten Reinigungsmittels auf pH-Wert 7) entleert.
Abschließend wird der Wärmetauscher mit Neutralisationslösung befahren und gründlich gespült.
Wenn ein Wärmetauscher nicht chemisch gereinigt werden kann, weil beispielsweise Feststoffe in den Wasserkreislauf gelangt sind oder er so stark verkalkt ist, das einzelne Rohre verstopft sind, muss der Gegenströmer geöffnet und mechanisch gereinigt werden.
Zunächst wird versucht, die Verstopfungen zu beseitigen. Dann gibt es die Möglichkeiten einer Bürstenreinigung oder einer Hochdruckreinigung, bei der eine rotierende Reinigungsdüse mit 250 bar Druck durch die einzelnen Rohre geführt wird.
Sollte sich herausstellen, das eines oder mehrere der Wärmetauscherrohre Leckagen aufweisen und dadurch einen Kurzschluss zwischen Primär- und Sekundärseite verursachen, können diese Rohre durch Einschlagen von konisch geformten Metallstopfen verschlossen werden.
Nötigenfalls wird die Sekundärseite (das gezogene Rohrbündel) von außen ebenfalls mit Hochdruck gereinigt.
Abschließend wird der Wärmetauscher mit neuen Dichtungen zusammengebaut und die Rohrleitungen werden wieder angeflanscht.
Der Platten-Wärmetauscher wird von Primär- und Sekundärseite getrennt, dann werden Schlauchleitungen für die Reinigung im Umwälzverfahren angeschlossen.
Der Wärmetauscher wird nach dem Sozonit-Verfahren chemisch entkalkt. Für Platten aus Edelstahl wird eine chloridfreie Säure verwendet.
Nach der nötigen Einwirkzeit, die abhängig ist vom Grad der Verkalkung, wird die Anlage unter Zufuhr von Lauge (zur Neutralisation des verbrauchten Reinigungsmittels auf pH-Wert 7) entleert.
Abschließend wird der Wärmetauscher mit Neutralisationslösung befahren und gründlich gespült.
Wenn ein Platten-Wärmetauscher nicht chemisch gereinigt werden kann, weil beispielsweise Feststoffe in den Wasserkreislauf gelangt sind oder er so stark verkalkt ist, das der Wärmeübergang beeinträchtigt wird oder sogar der Durchfluss verhindert wird, müssen die Platten demontiert werden.
Die einzelnen Platten werden mit einem Hochdruck-Reinigungsgerät gesäubert und bei Bedarf neue Dichtungen aufgesteckt.
Zum Schluss werden die Platten - natürlich in der richtigen Reihenfolge - wieder montiert und die Endplatten durch anziehen der Muttern gleichmäßig angedrückt.
Für eine individuelle Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
"Frank Sueß Industriereinigung in Köln - Wir reinigen Industrieanlagen vom Dampfkessel über den Wärmetauscher bis hin zur Lüftungsanlage"
- Ihr Frank Sueß
Eichenweg 17, 50859 Köln, Deutschland